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Was passiert mit den Kleidern?

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Die Umwelt schonen

Zur Herstellung neuer Kleidung wird viel Wasser und Energie benötigt. Erdöl und Schwermetalle kommen ebenfalls zum Einsatz. Für einen möglichst hohen Ertrag der Rohprodukte werden Tiere und Pflanzen mit chemisch hergestellten Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln behandelt. Das alles stellt eine grosse Belastung für die Umwelt dar und zehrt an Ressourcen, die sich nicht erneuern oder regenerieren. Ökologische Verantwortung übernehmen bedeutet, so wenig wie möglich in das Ökosystem einzugreifen. Textilrecycling trägt dazu bei. Wenn Vorhandenes weiter verwendet oder einer anderen Bestimmung zugeführt wird, sinkt der Bedarf an Neuem, und Belastungen der Umwelt werden vermieden.

Contex verfolgt einen ganzheitlichen Ökologie-Anspruch, der auch die Abläufe im eigenen Unternehmen umfasst. In der Logistik beispielsweise werden firmeneigene, emissionsschwache Fahrzeuge eingesetzt. Festangestellte Fahrer und eine intelligente, computergestützte Routenplanung sorgen dafür, dass die Wege zur Entleerung und Pflege der Container so kurz wie möglich sind. Der Transport der Sammelware aus den Zwischenlagern ins Sortierwerk erfolgt zu einem grossen Teil über das Schienennetz. So wird der CO2-Ausstoss auf einem niedrigen Niveau gehalten.

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