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Was passiert mit den Kleidern?

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Der Export

Kleidungsstücke und Schuhe in gutem Zustand sind als Secondhandware gefragt. Die TEXAID-Gruppe liefert hauptsächlich in europäische Länder sowie nach Afrika und Asien. Dort sind die Menschen aufgrund der tiefen Kaufkraft oft nicht in der Lage, sich Neues zu kaufen, und greifen deshalb gerne auf die günstige Secondhand-Qualitätsware aus der Schweiz zurück.

Oft geäusserte Kritik, wonach der Kleiderexport nach Afrika die dortige Textilindustrie zerstört habe, entkräftet eine Studie, die TEXAID 1999 in Auftrag gab. Darin wird festgestellt, dass unter anderem die Streichung von Subventionen und eine fehlende industrielle Infrastruktur die Textilindustrie zum Erliegen brachte.


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